Dokumentation KICK FOR UNDERSTANDING – PLAY FOR PEACE

 

KICKFAIR und das Peres Center for Peace haben eine umfangreiche Dokumentation ihres gemeinsamen Projektes KICK FOR UNDERSTANDING – PLAY FOR PEACE veröffentlicht. Die Dokumentation gibt einen detaillierten Überblick zu den Hintergründen des Projektes, dem Austausch, den Herausforderungen, den wesentlichen Lernerfahrungen und den gemeinsamen Zielen für die Zukunft.
Das Projekt wurde von der Laureus Sport for Good Foundation, dem Bundesminsiterium des Innern und adidas gefördert.

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KICKFAIR erhält im Trägerverbund mit Kreisjugendring Esslingen und andern Einrichtungen den Zuschlag für das Bundesprogramm XENOS

Mit dem Projekt „LIWING: Leben In Würde - Integration Nachhaltig Gestalten“ wird KICKFAIR in den kommenden drei Jahren aktiv zur Beschäftigungsfähigkeit junger Menschen im Landkreis Esslingen beitragen. Der Schwerpunkt von KICKFAIR wird dabei in der konzeptionellen Weiterentwicklung von Straßenfußball als Bildungs-ansatz für Beschäftigungsfähigkeit und Entrepreneurship liegen.

Das Projekt „LIWING“ bezieht sich auf den Handlungs- und Förderschwerpunkt „Jugendsozialarbeit, Jugendberufshilfe und Jugendvollzugsanstalten“. Mit Hilfe
bewährter wissenschaftlich fundierter Konzepte und sozialpädagogischer
Unterstützung sollen junge benachteiligte Menschen sowohl in ihren Arbeitswelt- als auch Lebensweltkompetenzen gestärkt werden. Dabei erhalten sie berufliche Orientierung, werde auf die Ausbildung vorbereitet und während der Ausbildung begleitet, um ihnen den erfolgreichen Übergang in die Arbeitswelt zu ermög-lichen. Durch die Zusammenarbeit mit Eltern und Schlüsselpersonen wird auch das soziale Umfeld gestärkt und unterstützt.

Im Trägerverbund von LIWING sind der Kreisjugendring Esslingen e.V., der Jugendmigrationsdienst der Bruderhaus Diakonie, das Berufsbildungswerk Waiblingen gGmbH und BBQ Berufliche Bildung gGmbH.

Zum Bundesprogramm XENOS:
Das Bundesprogramm XENOS „Integration und Vielfalt“ fördert Maßnahmen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung in den Bereichen Betrieb, Verwaltung, Ausbildung, Schule und Qualifizierung. Im Fokus stehen insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene, deren Zugang zu Schule, Ausbildungs- und Arbeitsplätzen erschwert ist. Die 2. Förderrunde startet im Januar 2012 mit einem Gesamtvolumen von 102 Millionen Euro (70 Mio. ESF, 32 Mio. BMAS Haushaltsmittel). Insgesamt wurden 590 Anträge eingereicht undbundesweit 105 ausgewählt. Ziel der 2. Förderunde ist die Erhöhung der individuellen
Beschäftigungsfähigkeit und die Unterstützung von Übergangsprozessen und Aktivitäten zur interkulturellen Öffnung, um die Integration von benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft nachhaltig zu unterstützen.

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KICKFAIR mit Intercultural Award der UNAOC und BMW Group ausgezeichnet

19-12-2011  KICKFAIR wurde vergangene Woche für sein Bildungskonzept der internationalen Lernkooperation in der Hauptstadt von Katar mit dem Intercultural Innovation Award der United Nations Alliance of Civilizations (UNAOC) und BMW Group prämiert.
Für den Preis bewarben sich mehr als 400 Projekte aus 70 Ländern. 
Die nach Urteil einer international besetzten Expertengruppe 10 innovativsten Ansätze für interkulturelles Lernen wurden zur Präsentation und Feier nach Doha eingeladen, an der auch UN Generalsekretär Ban Ki-moon teilnahm.

Doha 2011: Gruppenfoto der Preisträger mit UN Generalsekretär Ban Ki-moon                         


Der Preis ist auch eine neue Form der Zusammenarbeit zwischen dem Privatsektor und den Vereinten Nationen mit dem Ziel, die innovativsten Projekte hervorzuheben, die den Austausch und das Verständnis zwischen den Kulturen fördern und einen erheblichen Beitrag zum Frieden zwischen den Gesellschaften beitragen.

Link: http://www.qatar4unaoc.org/


 

Viel Austausch beim Beyond Football summit in Kapstadt, Südafrika.

06-12-2011 I Im Zentrum des ersten internationalen Beyond Football summits stand Partnerschaft: was können wir über Fußball erreichen, wenn wir alle zusammen arbeiten und was brauchen wir, um Partnerschaften erfolgreich zu entwickeln?

Über 100 Vertreter aus grassroot Organisationen, Fußballeinrichtungen, Unternehmen, Stiftungen und Politik haben sich einen Tag lang intensiv über das Potential von Fußball für Entwicklung und Bildung ausgetauscht.
Im Mittelpunkt der Workshops stand das Thema Netzwerk und Internationale Partnerschaften. KICKFAIR das Konzept der internationalen Lernkooperationen vorgestellt und die TeilnehmerInnen eingeladen, gemeinsam über Erfolgsfaktoren gelingender Lernkooperationen zu diskutieren, Herausforderungen zu beschreiben und „Hausaufgaben“ für die Zukunft zu benennen.

Beyond Football wird von Beyond Sport und streetfootballworld organisiert und von adidas und Impact International unterstützt und moderiert. Dirket im Anschluss zum Beyond Football summit, findet der Beyond Sport summit statt.

Link Beyond Sport summit

 

Street Football wins Racism – Kommunale Veranstaltung in der Stadthalle Teltow

01-12-2011 I Am 22. November hatte die Mühlendorf Oberschule zur Veranstaltung „Street Football wins Racism“ in die Stadthalle Teltow eingeladen. Fatuma Abdulkadir Adan, die diesjährige Gewinnerin des Stuttgarter Friedenspreises, war zu Gast. „Zielen um Tore zu schießen, nicht um zu Töten“ – mit diesem Motto lässt Fatumas die Friedensarbeit zusammenfassen, mit der sie sich in Kenia für ein friedliches Zusammenleben zwischen den verfeindeten Stämmen einsetzt. Über Fußball kämpft sie dort auch für mehr Rechte für Mädchen und Frauen. Mehr als 200 Zuschauer waren in die Stadthalle gekommen, um mehr über ihre Arbeit zu erfahren – und über die Projektarbeit an der Mühlendorf Oberschule. Deren Schülerinnen und Schüler hatten sich schon seit mehreren Wochen mit Fatumas Biographie auseinandergesetzt und die Veranstaltung vorbereitet. Zu Beginn der Veranstaltung hatten sie dann auch zunächst das Wort und stellten Fatumas Arbeit und ihr Land vor. Zudem berichteten sie von ihren eigenen Straßenfußball-Aktivitäten, mit denen sie sich in ihrem Umfeld für ein friedliches Zusammenleben und gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit engagieren. Dabei wollen sie sich an Fatumas Vorbild orientieren.
 


Dass über Straßenfußball viel erreicht werden kann, wurde deutlich, als die Jugendlichen ihre Begegnung mit chilenischen Partnerschulen im Sommer vorstellten und von ihren Plänen für das nächste Jahr erzählten: In einer parallel in Deutschland und Chile geplanten Projektwoche werden sie Anfang nächsten Jahres mit ihren chilenischen Partnern über Fatumas Biographie und Themen wie Gewalt, Mobbing und Diskriminierung diskutieren.

Die Veranstaltung war Teil des Projektes „Street Football wins Racism“das KICKFAIR, gefördert durch die Amerikanischen Botschaft, gemeinsam mit der Mühlendorf Oberschule in Brandenburg, der Grundschule am Insulaner und der Carl-Zeiss-Gesamtschule in Berlin umsetzt. Das Projekt orientiert sich am KICKFAIR Bildungsansatz Straßenfußball und baut auf den von KICKFAIR bereits erfolgreich entwickelten Modellen zur Demokratie-Lernen, Wertevermittlung, Zivilcourage und der Arbeit mit Fremdenfeindlichkeit und Rassismus auf. Ein wesentliches Ziel von „Street Football wins Racism“ ist die Vermittlung demokratischer Werte und das aktive Gestalten eines zivilcouragierten und verantwortungsvollen Zusammenlebens in der Schule und in der Gemeinde.

Alle drei Schulen sind Teil des weltweiten Schul-Netzwerkes Fußball – Lernen – Global und hatten bereits im Vorfeld der Veranstaltung die Möglichkeit gehabt, Fatuma persönlich kennen zu lernen. In sehr eindrücklichen Begegnungen unterhielten sich die Schülerinnen und Schüler verschiedener Klassen mit Fatuma persönlich über ihre Arbeit. Oft reichte die Zeit gar nicht aus, um den Ansturm an Fragen zu beantworten, den die Jugendlichen an Fatuma. Auf die Frage, was sie von ihrem Aufenthalt nach Kenia mitnehmen wird, antwortete sie dann am Ende: „Die Gewissheit, dass ich hier in Deutschland Freunde gefunden habe“.

 

 

Mit dem Ball durchs Leben Teil 2: Fatuma Adan Abdulkadir bekommt den Stuttgarter Friedenspreis und besucht KICKFAIR Partnerschulen in Deutschland

November-18-2011 I Die Geschichte von Fatuma Adan Abdulkadir ist eine der 13 Frauenbiographien im Projekt „Mit dem Ball durchs Leben“, das von KICKFAIR mit Partnerorganisationen aus der ganzen Welt im Rahmen der FIFA Frauen-WM 2011 entstanden ist . Mit ihrer Geschichte hat Fatuma in den letzten Monaten Schüler und Schülerinnen in ganz Deutschland beeindruckt und zum Nachdenken angeregt.

Jetzt besucht sie einige der Schüler und Schülerinnen und kommt mit ihnen persönlich in Gespräch. Fatuma erzählt dabei aus ihrem Leben, von ihren Erfahrungen und aus ihrem Projekt und beantwortet die Fragen, die sich den Jugendlichen aus der Arbeit mit ihrer Geschichte in „Mit dem Ball durchs Leben“ gestellt haben.

Foto:  Jens Volle                                                                        Verleihung Stuttgarter Friedenspreis

Fatuma Adan Abdulkadir ist die Gründerin von HODI (Horn of Africa Development Initiative) in Marsabit, im Norden Kenias. Seit 2003 kämpft dort die 33-jährige Juristin in der islamischen Männergesellschaft durch Fußball für die Emanzipation von Mädchen und für den Frieden in der Region. Im November hat sie für ihre Arbeit den Stuttgarter Friedenspreis der ANstifter erhalten.

KICKFAIR und HODI kennen sich bereits seit 2009. Im FIFA-WM Jahr 2010 ist Fatuma mit einer Friedenskarawane auf dem Landweg von Berlin nach Kigali (Ruanda) gezogen und hat auch Halt bei KICKFAIR gemacht.

 

KICKFAIR und Peres Center for Peace (Israel) präsentieren ihre Zusammenarbeit beim Laureus Sport for Good summit in London und geben Workshop zu Fußball und Lernen

November-5-2011 I Vom 29. Oktober bis 2. November fand der „Laureus Sport for Good summit“ in London statt. Hier trafen sich die von der Laureus Stiftung weltweit geförderten Organisationen und Projekte zum Austausch und gemeinsamen Workshops zu Themen wie Fundraising strategies, Monitoring and Evaluation, Make your own story und Youth Leadership Development. Einen Workshop gaben auch KICKFAIR und das Peres Center for peace zum Potential von Fußball und Bildung.

Auch Laureus Academy Mitglieder wie Edwin Moses, Boris Becker, Franz Klammer, Mark Spitz und Dawn Frazer besuchten den summit, nahmen an Workshops teil und kamen mit den ProjektvertreterInnen ins Gespräch.

Im Rahmen des Youth Leader Workshops präsentierten KICKFAIR und das Peres Center for Peace ihr diesjähriges gemeinsames Projekt „Play for understanding – kick for peace“, das von der Laureus Sport for Good Foundation mit gefördert wurde.

 

KICK FOR UNDERSTANDING – PLAY FOR PEACE: Youth Leader von KICKFAIR, dem Peres Center for Peace (Israel) und Alquds (Palästina) tauschen sich in Israel aus

Vom 12. Bis 17. September fand die zweite Austauschwoche zwischen KICKFAIR, dem Peres Center for Peace und Al Quds statt. In der Lernkooperation zwischen den drei Organisationen geht es darum, wie Fußball als Zugang zu Bildung und damit auch zur Entwicklung von Youth Leadership eingesetzt werden kann.

Die Woche in Israel knüpfte direkt an die Inhalte, Erfahrungen und Schlussfolgerungen des ersten Austauschs an, der vom 30. Juni bis 7. Juli bei KICKFAIR in Deutschland statt fand. Das was im Juli in Deutschland zum Teil noch in theoretisch und konzeptionell blieb, wurde im jetzigen Austausch in Israel praktisch erfahren und geübt. Dabei ging es auch darum zu schauen, wie Fußball und Youth Leadership in der Zusammenarbeit sowohl zwischen dem Peres Center for Peace und Al Quds wirksam werden kann, aber auch in der jeweiligen kommunalen Arbeit und der internationalen Zusammenarbeit.

Marcel Mauz (20 Jahre), Michaela Paldauf (25) und Helga Höhn (24), drei erfahrene KICKFAIR Youth Leader haben die workshops mit 20 Jugendlichen aus Israel und Palästina geleitet und sich mit ihnen darüber ausgetauscht, welche Möglichkeiten es gibt, in Projekten aktiver zu werden , mehr Verantwortung zu übernehmen und als Youth Leader Projekte maßgeblich mit zu entwickeln.

„Für unsere Jugendlichen war es sehr beeindruckend zu lernen, welche Möglichkeiten sie selbst entwickeln können, um mehr Verantwortung in ihren Projekten zu entwickeln und mit zu gestalten. Sie sind sehr motiviert, mehr zu tun. Und für uns ist es eine tolle Gelegenheit, neue Rahmen für Teilhabe zu entwickeln“, sagt Inbal Ben-Ezer Projektleiterin beim Peres Center for Peace.

„Ich habe eine völlig neue Realität kennen gelernt. Wenn Du in Deutschland lebst, hörst Du und liest Du über den Konflikt zwischen Israel und Palästina. Aber Du verstehst nicht annähernd, welche Herausforderungen die Menschen in Israel und Palästina wirklich zu bewältigen haben, nur um sich sehen oder auch miteinander arbeiten zu können“, sagt Marcel von KICKFAIR. Und Michaela ergänzt „... und ja, ich meine nicht nur auf der persönlichen Ebene, sondern auch auf einer ganz praktischen. Diese Woche war eine ganz besondere Erfahrung für uns. Durch das Kennen lernen aller dieser großartigen Menschen aus Israel und Palästina, hat sich mein Bild total verändert. Ich freue mich schon auf unsere weiteren gemeinsamen Pläne in der Zukunft.“

Der internationale Austausch wurde von der Laureus Sport for Good Foundation, dem Bundesministerium des Innern und Adidas gefördert.

Während der Austauschwoche waren KICKFAIR und das Peres Center for Peace auch eingeladen, bei der internationalen Konferenz „Sport as a mediator between cultures“ einen gemeinsamen Workshop zum Potential von Fußball als Zugang zu Bildung und internationaler Verständigung zu geben. Die Konferenz brachte VertreterInnen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis zusammen und wurde vom Bundesministerium des Innern, dem Bundesinstitut für Sport, dem International Council of Sport Sciences and Education (ICSSPE) und dem Israelischen Ministerium für Kultur und Sport veranstaltet.

 

KICKFAIR und das Peres Center for Peace gemeinsam bei der Internationalen Konferenz „Sport as a Mediator between cultures“

Vom 15. bis 17. September in Israel findet eine internationale Konferenz zu Sport Development and Peace statt. Die vom Bundesministerium des Innern, dem Deutschen Sportinstitut, dem International Council of Sport Science and Education (ICSSPE)und dem Israelischen Ministerium für Kultur und Sport organisierte Tagung bringt Politiker, Wissenschaftler, Projektleiter, Praktiker und Entscheidungsträger im Themenfeld zusammen. Es finden verschiedene Präsentationen und Workshops statt. Einen Workshop halten auch KICKFAIR und das Peres Center for Peace bei. Gemeinsam stellen sie ihre Projekte vor und erläutern das Potential von Fußball als Zugang zu Bildung, Erziehung und Friedensbildung.

 

KICKFAIR bei der FIFA Pressekonferenz zum Antirassismustag und sozialer Verantwortung

Im Rahmen der FIFA Frauenweltmeisterschaft fand am 12. Juli in Frankfurt eine FIFA Pressekonferenz zum 10. FIFA Antirassismustag und sozialer Verantwortung im und durch Fußball statt.

Die FIFA hat KICKFAIR eingeladen, neben Steffi Jones (Präsidentin des Organisationskomitees der FIFA-Frauen-WM 2011), Tatajana Heanni (Head of women’s competition bei derr FIFA) und Federico Addhiechi (Head of Corporate Social Responsibility bei der FIFA) über KICKFAIR, seine Projekte und deren Auswirkungen auf Jugendliche und ihr Lebensumfeld zu berichten.

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Trilateraler Austausch zwischen KICKFAIR, dem Peres Center for Peace (Israel) and der Al Quds Association (Palästina) spricht die gemeinsame Sprache des “Fair-Play”

Endlich ist es wahr geworden: KICKFAIR, das Peres Center for Peace aus Israel und die Al Quds Association for Democracy and Dialogue aus Palästina haben sich bei KICKFAIR zum gemeinsamen Austausch getroffen. . Die drei Organisationen sind sich zum ersten Mal beim Football for Hope Festival in Südafrika 2010 begegenet. Seither sind die Vorbereitungen für diese internationale Lernkooperation in Gang. Mit der Unterstützung der Laureus Sport for Good Foundation, dem Bundesministerium des Innern und Adidas hat es nun geklappt.

Der Austausch fand auf verschiedenen Ebenen statt: Dirketoren, Projektleiter, Projektkoordinatoren und Youth Leader haben sich gleichermaßen ausgetauscht. Zentrales Thema war überall: wie kann man Straßenfußball als Zugang zu Lernen und Bildung sinnvoll einsetzen, Jugendliche als Mitgestalter zentzral einbinden und über den local Kontext hinaus auch international langfristig miteinander und voneinander lernen.

“Ich hatte bis noch keine Gelegenheit, Menschen aus dem Nahen Osten wirklich kennen zu lernen. Ich bin aber sehr an ihrer Kultur und ihren täglichen Herausforderungen interessiert und möchte gerne mehr von und über sie lernen, sagt Helga, einer der Youth Leader von KICKFAIR. Wir finden bereits kreative Möglichkeiten uns zu unterhalten, sprachliche Barrieren zu überwinden und uns gegenseitig ein paar Wörter auf allen drei Sprachen bei zu bringen”, meint Helga weiter und lacht dabei.

Die Youth Leader aus allen drei Organisationen haben es sogar geschafft, sich beim internationalen KICKFAIR Festival “Mit dem Ball durchs Leben” zu verständigen, und die Herausforderung zu meistern, gemeinsam die bunt zusammen gewürfelten internationalen und mehrsprachigen Teams zu teamen - und das obwohl sie sich vorher kaum kannten. Hier haben sie ihre gemeinsame Sprache des Fair-Play entedeckt, die sie auch durch den gesamten weiteren Austausch getragen hat.

Ich war total beeindruckt von den Leistungen der KICKFAIR Jugendlichen, gerade auch dann, als ich mehr über ihre Hintergründe erfahren habe, sagt Liron, eine der Youth Leader des Peres Center for Peace/Al Quds Projektes. Ich finde, dass durch diesen Austausch die Jugendlichen aus Israel und Palästina richtig motiviert sind, auch in ihren Projekten mehr in die hand zu nehmen, mit zu gestalten und sich zu zu Vorbildern und Youth Leadern für andere zu entwickeln.

Der Austausch war aus der Sicht aller Beteiligten war der ein ganz großer Erfolg, auf der Jugendebene, wie auch auf der Ewachsenenebene. Der Wissens-und Erfahrungsaustausch von Fußball als Zugang zu Bildung und Friedensförderung war dabei nur das Eine. Ebenso wichtig waren die vielen gemeinsamen Aktivitäten außerhalb der Workshopräume. “Hier sind Dinge zwischen unseren Jugendlichen passiert, die in 7 Jahren Projektarbeit noch nicht vorgekommen sind” sagt Anowar aus Israel und zeigt lachend auf Amira (Palästina) und Milli (Israel) die sich lange in den Armen liegen und den Abschiedsschmerz unter vielen Tränen teile…
Gemeinsam arbeiten jetzt alle drei Organisationen an der Vorbereitung für den nächsten Austausch im September, der dann in Israel statt finden wird.

 

Internationales "Mit dem Ball durchs Leben" KICKFAIR Festival - Straßenfußball und Kultur im und um das Theaterhaus Stuttgart

Vom 27. Juni bis zum 3. Juli fand das Internationale Festival „Mit dem Ball durchs Leben“ im Rahmen der Frauen-Fuballweltmeisterschaft statt. 22 deutsche und internationale Teams erlebten ein rauschendes Fest mit interkulturellem Austausch, Workshops und einem Straßenfußballturnier.

Es war ein Festival für die Jugendlichen aus „Fußball verbindet“-Schulen aus ganz Deutschland und den internationalen KICKFAIR-Partnerorganisationen in Ruanda, Kambodscha, Chile, Israel und den Palästinensischen Gebieten, Kamerun, Südafrika, Brasilien und Indien. Das Festival war Höhepunkt der interkulturellen und globalen Zusammenarbeit im Projekt Fußball verbindet in den letzten zwei Jahren.

Foto: Breimer KICKFAIR; Podiumsdiskussion Theaterhaus Stuttgart

Zum Auftakt des Festivals gab es am Freitag Abend Fußball und Kultur im Theaterhaus Stuttgart. Dort wurden die Ergebnisse aus der internationalen Zusammenarbeit rund um das Projekt „Mit dem Ball durchs Leben“ eindrucksvoll vorgestellt.
Das Projekt stellt Biographien von jungen Frauen aus den Partnerorganisationen weltweit dar, in deren Leben Fußball eine ganz besondere Rolle spielt.
Die Frauen berichten eindrücklich von den gesellschaftlichen Herausforderungen, mit denen sie in ihren Heimatländern konfrontiert sind, und wie sie diese mit Hilfe von Fußball angehen.
Mit Amira aus den Palästinensischen Gebieten, Mili aus Israel, Michaela aus Deutschland und Tami Hay vom Peres Center in Israel waren vier der porträtierten Frauen anwesend und stellten sich den Fragen der Moderatorin.
Ly Heang von Spirit of Soccer berichtete darüber hinaus über seine Workshops mit dem Material an deutschen Schulen, die er in den letzten Wochen durchgeführt hat. In Lebensgröße neben ihren Plakaten stehend bereicherten sie alle die Veranstaltungen mit ihren Berichten.


Foto: Breimer KICKFAIR; Amira, Milli und Michi Theaterhaus Stuttgart

In der anschließenden Podiumsdiskussion wurde der Beitrag von Fußball für soziale Entwicklung diskutiert.

Der zweite offizielle Festival-Tag stand ganz im Zeichen des Straßenfußballs. Organisiert von den KICKFORMORE Jugend-und und Orga-Teams aus Offenburg, Schwäbisch Gmünd und Ostfildern spielten die angereisten Teilnehmer in bunt gemischten Teams. Gewinner waren am Ende alle. „Es war wichtig für uns, dass die Teilnehmer verstanden haben, dass es nicht nur um Fußball geht, man aber trotzdem gewinnen kann.“, sagte Florian Breimer von KICKFAIR.

 

Delegationen aus Israel, Palästina, Ruanda und Kambodscha in Stuttgart angekommen

Jugendliche aus dem Peres Center for Peace (Israel), der Al Quds Association for Demcracy and Dialoge (Palästina), Espérance (Ruanda) und Spirit of Soccer (Kambodscha) sind bereits in Stuttgart angekommen.
Sie sind Teil des Internationalen KICKFAIR Festival „Mit dem Ball durchs Leben“, das vom 30. Juni bis 2. Juli in Stuttgart stattfindet.

Alle oben genannten Organisationen waren an der Entwicklung didaktischen Materialien „Mit dem Ball durchs Leben“ beteiligt. In den Tagen bis zum 30. Juni arbeiten sie mit KICKFAIR Jugendlichen in gemeinsamen Workshops mit den Materialien arbeiten.

 

 

KICKFAIR bereitet Augsburger Jugendliche und internationale Youth Leader für Augsburger Peace Cup vor

Juni 7 - 2011 I Am 24. Juni findet in Augsburg Peace Cup statt. Er ist Teil des offiziellen Programms der Stadt Augsburg im Rahmen der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft.
Beim Peace Cup spielen Augsburger Jugendliche mit Jugendlichen aus Bosnien, Israel, Palästina, Ruanda und Kambodscha gemeinsam Straßenfußball.

Foto: Mauricio Bustamente aus Programmheft City of Peace

Begleitet von KICKFAIR, fand die Vorbereitung zum Peace-Cup vom 2. bis 5. Juni in Augsburg statt. Mit eingebunden waren ca. 100 Augsburger Jugendliche und 5 Youth Leader aus Straßenfußball Organisationen in Ruanda (Espérance), Israel (Peres Center for Peace), Palästinensische Gebiete (Al Quds), Kambodscha (Spirit of Soccer) und Bosnien (Football Friends) (KICKFAIR Partnerorganisationen). Sie alle werden auch mit einem Team am Peace Cup teilnehmen.

Die Workshops vereinten Austausch, die Arbeit mit der Methode Straßenfußball für Toleranz und das gemeinsame Straßenfußball spielen. Ziel war es, die Augsburger Jugendlichen für die Teilnahme am Peace Cup zu begeistern und sie in konkrete Aufgaben vor Ort einzubinden.

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Team SpielBetrieb von KICKFAIR organisiert regelmäßig Feierabendkick

Das Team SpielBetrieb sind junge Erwachsene aus dem gleichnamigen Projekt von KICKFAIR mit der Kinder- u. Jugendförderung Ostfildern.

Der Feierabendkick bietet jungen Erwachsenen (ab 16 Jahren) nach erledigter Arbeit bzw. Schule einen sportlichen Ausgleich.

Gespielt wird auf dem Trendsportfeld in Ostfildern. Begleitet von cooler Musik, spielen wir im bereits bekannten Straßenfußball – Court.

 

Dreimonatiger Koordinatorenaustausch mit KICKFAIR Partner-Organisationen aus Argentinien (Cre-Arte), Paraguay (CDI) und Chile (Chigol)

 

April 11 -2011 I Seit heute sind Fabián (Chile), Jorge (Paraguay) und Ezequiel (Argentinien) bei KICKFAIR in Deutschland. Mit ihren Kollegen und Kolleginnen hier arbeiten sie an der Weiterführung gemeinsamer Projekte im Rahmen der internationalen Lernkooperation zwischen den Organisationen. Dabei steht die Weiterentwicklung des gemeinsamen internationalen Schulprogramms Fußball-Lernen-Global im Mittelpunkt der Zusammenarbeit. Das internationale Koordinatorenteam entwickelt gemeinsame Projektinhalte für die Arbeit mit den Schulen. Dazu gehört auch die Ausarbeitung gemeinsamer Workshops zum Thema Fußball und Globales Lernen. Diese Workshops werden im Rahmen des KICKFAIR Projektes „Fußball verbindet“ an Schulen in ganz Deutschland zwischen Mai und Juli gemeinsam umgesetzt.

Im Anschluss an den Austausch in Deutschland reisen 2 KICKFAIR KoordinatorInnen mit nach Argentinien und Paraguay, um mit ihren KollegInnen an den gemeinsamen Projektinhalten weiter zu arbeiten und die Workshops dort fort zu führen. Regelmäßige Informationen zu den Workshops finden sich unter http://www.fussballverbindet-diewelt.org

Der Austausch ist auch Teil des ASA- Austauschprogramms (www.asa-programm.de), das vom BMZ gefördert wird.

 

Football for development Konferenz in Prag: KICKFAIR gibt Workshops zu Youth Leadership through Football

März 30 -2011 I Am 24. und 25. März 2011 trafen sich Football for Development Experten und Expertinnen aus aller Welt zur zweiten Football for Development Konferenz. Nach einem ersten Austausch im April 2010 in Wien wurden die Themen nun in Prag vertieft und weiter entwickelt.

KICKFAIR nahm hier eine zentrale Rolle ein. Neben der Auseinandersetzung mit der FIFA Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika stand das Thema Youth Leadership durch Fußball ebenfalls im Mittelpunkt. In zwei Workshops an beiden Konferenztagen, hat  KICKFAIR sein Konzept allen Experten und Expertinnen vorgestellt. Gemeinsam mit den Teilnehmer/-innen hat KICKFAIR dann an den Herausforderungen und Möglichkeiten gearbeitet, wie Fußball nachhaltig mit Bildung und Entwicklung verknüpft werden kann. 

Mehr Infos zur Konferenz unter www.footballfordevelopment.net

 

Robert Bosch Stiftung wählt KICKFAIR in ihre Jubiläums-Aktion „Die Verantwortlichen“

März 30 -2011 I „Ihr gesellschaftliches Engagement hat die Jury überzeugt“, heißt es in dem Schreiben, das die Robert Bosch Stiftung KICKFAIR zu kommen ließ. Anlässlich des 150. Geburtstages des Stifters und Unternehmers Robert Bosch stellt die Stiftung Menschen und Initiativen vor, die mit ihren Projekten und Ideen Deutschland beispielhaft mit gestalten.

Dazu hatte die Robert Bosch Stiftung 250 Menschen bzw. Initiativen nominiert. Im März wurden von einer hochkarätigen Jury aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereiche in Berlin 150 ausgewählt, die an der Jubiläumsaktion teilnehmen werden.

 

Mehr zur Robert Bosch Jubiläumsaktion „Die Verantwortlichen“ unter http://www.verantwortung-unternnehmen.org

 

Teilnehmer des Projektes SpielBetrieb organisieren Turnier für Auszubildende

Sascha N (links), Tobias S. (in der mitte), Mathaios H. (rechts)

März 25 -2011 I„Ich habe gemerkt, was in mir steckt, jetzt kann ich wieder in die Zukunft schauen“, sagt Michael Moger, 23 Jahre und seit September 2010 im Projekt SpielBetrieb. Er ist einer der sechs jungen arbeitsuchenden Erwachsenen im Projekt SpielBetrieb, die am vergangenen Donnerstag ein Straßenfußball-Turnier für Auszubildende in Ostfildern organisiert haben. Sie haben das Turnier gemeinsam vorbereitet und koordiniert. Mit viel Engagement gingen sie auf Ostfilderner Betriebe zu, stellten ihr Projekt vor und erläuterten, was hinter der Methode Straßenfußball steckt. Sie haben nicht nur die Ausbildungsleiter, sondern auch die Azubis selbst von ihrem Projekt überzeugt.
Sie haben eine Ausbildung zum Teamer absolviert und neben der Spielleitung auch die Mediation vor und nach den Spielen übernommen.

13 Teams haben am Turnier teil genommen, dazu gehörten Azubis der Firmen Schopf Maschinenbau, Julmi Haustechnik, Raisch Fliesenfachgeschäft, die Stadt Ostfildern, Bilz Werkzeugfabrik, Gehring Technologies und das GARP Bildungszentrum für Auszubildende.

Für das Jobcenter Esslingen und die Kinder - und Jugendförderung Ostfildern, beide Partner im Projekt Spielbetrieb, ein gelungenes Beispiel dafür, wie sich man bei der Zielgruppe Stärken erkennen kann, um genau diese dann zu fördern.

 

KICKFAIR ist Partner der Stadt Augsburg bei der FIFA Frauen–Weltmeisterschaft™ 2011

KICKFAIR unterstützt die Stadt Augsburg in der Entwicklung, der Vorbereitung und in der Umsetzung des so genannten „Peace Cups“. Der Peace Cup ist Teil des Augsburger Kulturprogramms im Rahmen der FIFA Frauen–Weltmeisterschaft™ 2011.

Unter dem Motto „City of Peace“, hat Augsburg ein spannendes Kulturprogramm zusammen gestellt. Ein Highlight ist das internationale Fußball-Friedensfestival, das vom 24. bis 26. Juni 2011 in dem eigens dafür aufgebauten Kulturstadion (Platz für 2000 Zuschauer/-innen) stattfindet. Eingeladen sind neben Mannschaften aus Augsburg auch Teams und Organisationen aus der ganzen Welt, die sich in besonderer Weise über Fußball für ein friedvolles Zusammenleben einsetzen. Dazu gehören auch Partnerorganisationen von KICKFAIR, wie das Peres Center für Peace (Israel), Espérance (Rwanda) und Spirit of Soccer (Kambodscha). Gespielt wird nach den Regeln des football3 Konzepts.

Zwei Wochen vor dem Augsburger Festival arbeitet KICKFAIR mit Jugendlichen aus Augsburg und Young Leadern aus den internationalen Gastteams an der Vorbereitung für das internationale Fest. In verschiedenen KICKFAIR-Workshops werden die Augsburger Jugendlichen mit football3 vertraut gemacht. Gleichzeitig lernen sie die Vertreter der internationalen Gastteams kennen, ihre Länder, ihre Kulturen und welche Rolle der Straßenfußball bei ihnen zu Hause spielt. Interessierte Jugendliche aus Augsburg werden dann von KICKFAIR zu football3 Mediatoren ausgebildet und in die Umsetzung des Augsburger Festivals eingebunden.

 

Arbeitsuchende junge Erwachsene aus dem Projekt SpielBetrieb organisieren Straßenfußball-Turnier für Auszubildende in Ostfildern

Am 24. März 2011 organisieren die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Projektes „SpielBetrieb“ ein Turnier für Auszubildende in Ostfildern. Dabei übernehmen sie vielfältige Aufgaben in der Planung, Organisation und Umsetzung.

Mit dem Turnier zeigen sie, dass sie etwas bewegen wollen und können. Die Betriebe in Ostfildern sind von dieser Idee begeistert und unterstützen das Engagement der „SpielBetriebler“. „Für dieses sinnvolle Projekt stellen wir unsere Auszubildenden gerne einen Nachmittag frei“, so ein Ausbildungsleiter in Ostfildern.

Das Turnier findet am alten Straßenbahndepot „an der Halle“ in Ostfildern statt. Es beginnt um 14 Uhr und endet um ca. 17 Uhr.

Klicken Sie auf das Bild um mehr Informationen über das "SpielBetrieb - Azubi-Turnier" zu bekommen.

 

Sony Deutschland und Intel unterstützen KICKFAIR

Im Rahmen der Entertainment Kampagne von Sony Deutschland und Intel haben die beiden Unternehmen während der letzen Monate Endkonsumenten aufgerufen, an einem Online-Gewinnspiel unter www.wow-moment.de teilzunehmen und damit etwas Gutes zu tun – denn für jeden Teilnehmer, der sein „Woow“-, „yeahh“-, „ahhh“-Gesicht eingereicht hat, wurde eine Spende in Höhe von fünf Euro von Sony Deutschland und Intel an streetfootballworld und KICKFAIR gekoppelt.

Mit der Spende unterstützten SONY, streetfootballworld und KICKFAIR das Projekt SpielBetrieb, um arbeitsuchenden Jugendlichen dabei zu helfen, ihre Kommunikationsfähigkeiten zu stärken und so ihre Jobchancen zu verbessern.

 

 

SONY Europe zu Besuch bei KICKFAIR in Ostfildern

Seit November 2010 ist KICKFAIR Teil des SONY Europe Leadership Programms. Vier SONY Manager aus ganz Europa begleiten und beraten KICKFAIR in der Weiterentwicklung der Organisation und in der verbesserten Darstellung der Projekte.

Seit dem ersten Treffen im November 2010 in London findet ein regelmäßiger Austausch zwischen der SONY Gruppe und KICKFAIR statt. Am 17. Februar besuchten drei der vier SONY Manager das gesamte KICKFAIR Team in Ostfildern, um noch mehr über die Inhalte, Arbeitsweisen und Entwicklungspotentiale zu erfahren und weitere Schritte zu besprechen.

 

Box-Weltmeister Felix Sturm und Ex Box-Profi Axel Schulz besuchen KICKFORMORE

Am 14. Februar haben Weltmeister Felix Sturm und Ex-Profi Axel Schulz das KICKFAIR Projekt KICKFORMORE in Ostfildern besucht. Axel Schulz ist Laureus Botschafter und Schirmherr von KICKFORMORE. Mit dem Projektbesuch bei KICKFORMORE will er zeigen, dass sich soziales Engagement lohnt.

So haben es sich beide nicht nehmen lassen, an diesem Nachmittag mit vielen Jugendlichen aus dem Projekt zu sprechen und Straßenfußball zu spielen. 

Ebenfalls dabei war auch Ostfilderners Oberbürgermeister Christof Bolay.

Der Besuch wird im Rahmen des Boxkampfs am 18. Februar in Stuttgart in SAT 1 gezeigt.

KICKFORMORE wird von der Laureus Sport for Good Stiftung Deutschland gefördert.

 

Ministerpräsident Stefan Mappus lädt KICKFAIR zum Neujahrsempfang der Landesregierung Baden-Württemberg nach Brüssel ein

 

Januar 26-2011 I „KICKFAIR macht glücklich“. Unter diesem Motto erlebten Vertreter-/innen aus Politik und Wirtschaft einen spielerischen Abend beim Neujahrsempfang der Landesvertretung Baden-Württemberg in Brüssel. Der KICKFAIR Tischkicker lud ein, um sich an einem kleinen Turnier zu beteiligen. An der Schnellschussanlage konnten die Teilnehmer-/innen überprüfen, wie stark sie gegen den Ball treten können.

Der Stand sorgte für viel Begeisterung und sorgte für längere Warteschlangen. Auch Ministerpräsident Stefan Mappus ließ es sich nicht nehmen, den Ball mit voller Wucht ins Tor zu treten. „Ein willkommener Anlass mal richtig drauf zu hauen“, so sein Kommentar. Dass es in den Projekten gerade darum nicht geht, sondern Straßenfußball zum Anlass wird, jungen Menschen ganz vielfältig auf den Weg zu bringen war dem Minister jedoch bekannt. Gerade deshalb war es ihm ein besonderes Anliegen, KICKFAIR an diesem Abend auch im Boot zu haben.

Der Abend gab Anlass zu vielen interessanten Gesprächen, die in den kommenden Wochen mit einigen Vertreter-/innen noch fortgeführt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 


 

 




 










 


 

 










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